10 Jahre Opia – Ein kleiner Rückblick

 

Seit 2008 steht Opia für internationale, ausgesuchte Mode und Accessoires mit einer klaren und eigenständigen Formensprache. Das Jubiläum wird am  31. Mai 2018 im Concept Store Europaallee gefeiert.

Opia – der Concept Store mit eklektischer Auswahl

Das Sortiment von Opia umfasst internationale, ausgesuchte Mode und Accessoires mit einer klaren und eigenständigen Formensprache – „ein Faible für asiatisches Design ist das Markenzeichen“, so die Inhaberin Claudia Desax. Labels wie Wooyoungmi, Nehera, YVY, Suzusan, Felix Doll, FFiXXed Studios, Linda Farrow Gallery, die Kultparfüms von État Libre D’Oranges und viele kleine Editionen auch von Schweizer Designern wie Atelier Té bieten besondere Juwelen für Kenner und verwöhnte Augen.

Ein Pionier des Concept Stores

Anfang Juni 2008 wurde Opia an der Kernstrasse 25 mitten im, damals noch vom Drogenmillieu geprägten, Kreis 4 eröffnet. Claudia Desax und ihr aus Thailand stammender Mann Natthawut Pangkham-Uan erfüllten sich den Traum eines eigenen Geschäftes für ausgesuchte junge Designer aus Thailand und weiteren asiatischen Ländern.

Verkauft wurden hierzulande gänzlich unbekannte Labels, wie zum Beispiel Greyhound, eine inzwischen etablierte Marke aus Bangkok. Dazu stellte man handgegossene Duftkerzen, Keramik und allerlei Schönes zum Verkauf – Opia gehört somit zu den Pionieren der Concept Stores.

Fotos vom Geschäft an der Kernstrasse 25

Opia entwickelt sich

Nach vier Jahren zog Opia in einen Kontainer von Frau Gerold. Gleichzeitig eröffnete das Provisorium Sihlpost die Tore. Eine spannende Zeit, welche die Basis für den Concept Store an der Europaalle bildete. Einige der jetzt geführten Labels wurden während dieser Zeit ins Sortiment aufgenommen. Seit 2014 schlägt Opia gekonnt die Brücke zwischen der Kreativszene des Quartiers rund um die Lagerstrasse und den Businesskreisen der Europaallee Zürich.

Oben Fotos vom Opia im Frau Gerolds Garten

Unten Fotos vom Pop-up Store im Provisorium Sihlpost

 
OpiaClaudia DesaxOpia